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Schutzhäftlinge 1933-1934 im ehemaligen Landkreis Köln

Quelle: HStAD, LA Köln 365


zusammengestellt von Josef Wißkirchen

Die ersten Opfer des nationalsozialistischen Terrors 1933 waren die Kommunisten. Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 diente den Nazis dabei als Vorwand. Widerrechtlich wurden Zigtausende in sogenannte "Schutzhaft" genommen und in die ersten frühen Konzentrationslager eingewiesen.
Im ehemaligen Landkreis Köln wurden innerhalb eines Jahres insgesamt 327 Personen in Schutzhaft genommen. Diese erschreckende Zahl dokumentiert, daß auch hier der NS-Terror die politischen Gegner des Naziregimes mit voller Wucht traf.
Die folgende tabellarische Übersicht, die nach Unterlagen in der Akte LA Köln 365 im Düsseldorfer Hauptstaatsarchiv zusammengestellt wurde, will die längst überfällige Aufarbeitung der damaligen Vorgänge im Landkreis Köln anstoßen.






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